Beteiligung zum Klimaschutzkonzept Oberkrämer
Hinweis: Die Bürgerprotokolle werden ehrenamtlich von Bürgern für Bürger erstellt. Sie basieren auf bestem Wissen und Gewissen, jedoch ohne Gewähr.
Arbeitskreis Klima: Wichtige Impulse für Oberkrämers Klimaschutzkonzept
Im jüngsten Treffen des Arbeitskreises Klima (hier der Link zur Tagesordnung) wurde intensiv über die nächsten Schritte des Klimaschutzkonzeptes für Oberkrämer beraten. Dabei zeigte sich erneut, wie wichtig engagierte und fachlich vorbereitete Mitwirkung aus den Reihen der Fraktionen ist.
Besonders unser Vertreter Udo Lewin brachte sich mit großem Engagement in die Diskussion ein und setzte gemeinsam mit Detlef Möller zahlreiche inhaltliche Impulse. Beide hatten sich im Vorfeld intensiv mit den Themen auseinandergesetzt und brachten wertvolle fachliche Hinweise und konkrete Vorschläge in die Sitzung ein – von Mobilitätsfragen über Bürgerenergie bis hin zu Reporting- und Kennzahlensystemen.
Ein wichtiges Thema war die zukünftige Klima-Stelle der Gemeinde. Der Bürgermeister stellte klar, dass diese nicht nur die gemeindlichen Liegenschaften betreuen, sondern auch Maßnahmen mit Wirkung für die Bürgerinnen und Bürger voranbringen soll.
Außerdem wurde von der Verwaltung der weitere zeitliche Fahrplan angesprochen:
Die kommunale Wärmeplanung soll ab 2027, ein Gemeindeentwicklungskonzept ab 2028 starten. Ein Mobilitätskonzept ist ebenfalls frühestens für diesen Zeitraum vorgesehen. Diese zukunftsorientierten Planungen stößt unsere Fraktion bereits seit geraumer Zeit an und unsere Mitglieder setzen sich bereits lange mit den Inhalten der Themenfeldern konkret auseinander.
Auf Initiative aus dem Arbeitskreis wurde zudem angeregt, künftig stärker mit Kennzahlen und transparentem Reporting zu arbeiten, um Fortschritte messbar und für Bürgerinnen und Bürger nachvollziehbar zu machen. Auch Pilotprojekte und bereits erreichte Fortschritte sollen sichtbarer kommuniziert werden.
Ein weiterer wichtiger Punkt war die Diskussion über Bürgerbeteiligung und Bürgerenergiegenossenschaften, die künftig eine stärkere Rolle spielen könnten. Hierzu wurden verschiedene Möglichkeiten vorgestellt und erste Prüfaufträge angestoßen.
Die Ergebnisse des Arbeitskreises werden in den Maßnahmenplan eingearbeitet und als Empfehlung an die Gemeindevertretung weitergegeben. Im Mai oder Juni wird der Arbeitskreis zudem beraten, wie die Gruppe künftig weitergeführt wird.
Für uns ist klar: Der Austausch hat gezeigt, wie wertvoll gute Vorbereitung, Fachwissen und echte inhaltliche Mitarbeit in solchen Gremien sind. Wir werden uns weiterhin engagiert dafür einsetzen, dass Klimaschutz in Oberkrämer nicht nur diskutiert, sondern auch strukturiert und nachvollziehbar umgesetzt wird.
Hinweis: Die Bürgerprotokolle werden ehrenamtlich von Bürgern für Bürger erstellt. Sie basieren auf bestem Wissen und Gewissen, jedoch ohne Gewähr.